Nämbercher Gärtla

Schon im Mittelalter wand sich ein grünes Band um die Mauern der Stadt – denken Sie an das „Barockgärtla“, den Hesperidengarten, die Rosenau, den Kontumazgarten und die Hallerwiese. Aber auch die Patrizier hatten kleine Hausgärtlein und der Garten am Pfarrhaus von St. Sebald, das sog. „Pfaffengräslein“ liegt mitten in der Altstadt.

Garten der Maria Sibylla Merian

Und nicht zuletzt der Burggarten mit dem neu angelegten „Schrebergarten“ zum Andenken an Maria Sibylla Merian.